Tränen stehen in meinen Augen. Ein dicker Kloß im Hals, den ich versuche, herunter zu schlucken. Ich lese Jürgens Beitrag „Der Mann, der zum Hilfsfriseur wurde“. Darin ist so viel Liebe, Zu-mir-halten und Nähe. Es berührt mich wie eine Umarmung und zeigt mir einmal mehr, dass ich nicht allein bin.